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(05.09.2018) Freie Presse - Sven Wagner und Denise Märkisch

Die Falkenbacher Strumpfwerke sind gen Zwickau abgewandert. Für den Ort ist das bitter. Doch ein vielversprechender Nachfolger übernimmt nun das Werk.

Falkenbach. Schon länger gab es Gerüchte, inzwischen ist es offiziell: Die FST Falkenbacher Strumpfwerke GmbH ist aus dem Wolkensteiner Ortsteil Falkenbach abgewandert und produziert an einem neuen Standort außerhalb des Erzgebirges weiter. Neuer Sitz der Strumpfwerke ist St. Egidien im Landkreis Zwickau. Das geht aus einem Handelsregisterauszug vom 2. August hervor. Demnach hat die Gesellschafterversammlung die Änderung des Firmensitzes bereits Ende Juli beschlossen. Damit hat ein traditionsreiches und alteingesessenes Unternehmen die Region verlassen.

Zum Artikel der Freien Presse

(23.08.2018) Multi-Marker-Monitor - Gerät erkennt Krankheiten an Atemluft

Die Graupner Medical Group ist seit knapp 30 Jahren am Markt. Ihr Spezialgebiet ist unter anderem die Ausstattung von Praxen und Kliniken. Nun wurde in Falkenbach ein neues Logistikzentrum eröffnet. Nicht die einzige Neuerung. Denn neben Vertrieb und Dienstleistungen sind die Erzgebirger selbst zum Entwickler geworden.

Geyer/Falkenbach. Ein kleiner grauer Kasten mit einem Display und einem Mundstück, angeschlossen an einem Laptop: Was auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkt, könnte in den Augen von Beate Viertel, Geschäftsführerin der Graupner Medical Group, vielleicht die Welt ein Stück verbessern. Denn bei dem Gerät handelt es sich um einen sogenannten Multi-Marker-Monitor. Mit ihm kann die Atemluft von Patienten auf verschiedene Erreger und Krankheiten getestet werden. Als Beispiel nennt die gebürtige Erzgebirgerin antibiotikaresistente Keime. Aber auch Tuberkulose, Ebola, Virusgrippen und vieles mehr könnten mit dem einfachen Atemlufttest erkannt werden.

"Die Zukunft der Infektionsdiagnostik", heißt es im Businessplan zum Multi-Marker-Monitor. Das Prinzip ist einfach. Der Patient pustet Atemluft in das Mundstück. Zuvor wurde mithilfe von vielen Proben für einen bestimmten Erreger ein genaues Spektrum definiert. Die Atemluft des Patienten wird nun mittels einer eigens entwickelten Software analysiert. Lässt sich in ihr das spezifische Spektrum ausmachen, ist der Patient infiziert. "Theoretisch kann für jeden Stoff ein Spektrum detektiert werden", was den Einsatz des Produktes universell mache - beispielsweise auch für die Veterinärmedizin. Die Erkennung multiresistenter Keine sei für die Graupner Medical Group aber der Ausgangspunkt gewesen.


Jahrelang wurde mit Unterstützung von Dr. Gunter Becher geforscht, bis die Technologie marktreife erlangte. Mittlerweile wurden die ersten Geräte bereits verkauft. Der große Vorteil im Gegensatz zu anderen Analyseverfahren liege in der Schnelligkeit und in den relative niedrigen Kosten pro Analyse. Außerdem sei das Gerät mobil, was den Einsatz auch fernab von Krankenhäusern und Labors ermögliche. Um die Entwicklung weiter voranzutreiben und den Multi-Marker-Monitor weiter zu vermarkten, suchen die Graupner Medical Group und ihre Partner nun Investoren und Kontakten weltweit.


Dass Beate Viertel an den Erfolg glaubt, beweist auch eine andere Neuerung in dem 1990 gegründeten Unternehmen. Vor Kurzem eröffnete die Firma, die ihren Hauptsitz in Geyer hat, in Falkenbach ein neues Logistikzentrum. Vorher lagerten die von Graupner vertriebenen medizinischen Produkte - zum Portfolio gehört so ziemlich alles, was im Bereich Medizin und Pflege gebraucht wird - in angemieteten Lagerhallen. In Falkenbach hat das Unternehmen eine alte Strumpffabrik erworben, saniert und Teile für seine Zwecke umgebaut. "Wir haben lange nach einer passenden Immobilie gesucht und sind schließlich in Falkenbach fündig geworden", so die Geschäftsführerin. Neben dem Lager wurden auch Büroräume für einen Teil der 67 Mitarbeiter geschaffen. Noch ist nicht alles fertig. Viertel rechnet damit, dass am Ende 600.000 bis 700.000 Euro investiert werden. Zudem sei in dem neuen Firmenteil auch Platz für eine Fertigungsstrecke für den Multi-Marker-Monitor zum Beispiel.


Die Graupner Medical Group gliedert sich in drei Teilbereiche und Firmen. Zum einen wäre da die First Medical GmbH. In diesem Bereich liegen auch die Anfänge der Firma. Nach der Wende mussten sich viele Ärzte niederlassen und eigene Praxen gründen. Graupner organisierte damals wie heute als Dienstleister alles, was gebraucht wird - von der Bauplanung über Mobiliar und Medizintechnik bis hin zum Pflaster. Die Firma Graupner Medical Solutions GmbH hat sich wiederum auf den technischen Bereich spezialisiert. Steckenpferde sind hier Röntgen- und Medizintechnik sowie eine eigene, spezielle Bildbearbeitungssoftware. Neben dem Vertrieb übernimmt das Unternehmen auch Wartung und Reparatur. Der dritte Bereich - die Graupner Medical Consulting GmbH - ist ein Schulungs- und Beratungsservice. Arbeitsschutz, Weiterbildungen, Qualitätsmanagement, das Erstellen und Überwachen von Hygieneplänen ... all dies wird den Kunden vermittelt.


Die Graupner Medical Group ist vor allem in Deutschland, Österreich und Polen aktiv. Aber auch in andere Länder wird geliefert. Dabei arbeitet das Unternehmen mit Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und auch Ärzten der Human- und Veterinärmedizin zusammen. Aber auch die direkte Patientenversorgung gehört zum Aufgabengebiet. Der Jahresumsatz beträgt rund 10 Millionen Euro.


Quelle: Freie Presse - Stellvertretende Redaktionsleiterin Denise Märkisch  Lokalredaktion Annaberg

(26.05.2018) 2.Benefiz Zumba

Zu einem Zumbakurs der besonderen Art hat die Graupner Medical Group in Geyer eingeladen. Neben der sportlichen Aktivität unter freiem Himmel ging es bei dem Event vor allem um den guten Zweck. 

Ganz konkret sollte damit die Aktion "Thom hilft", die von Thomas Hänel ins Leben gerufen wurde, unterstützt werden. Der Jahnsbacher sammelt privat Spenden, um damit soziale Projekte zu unterstützen. Die Resonanz ist enorm. A

ktuell engagiert er sich für den Elternverein krebskranker Kinder. 


Bei dem Benefizzumba, die zweite Aktion dieser Art des Unternehmens, kamen mehr als 1300 Euro zusammen. 

400 Euro und die Organisation der Veranstaltung spendete die Firma. 


Mit dabei waren unter anderem auch die Eispiraten Crimmitschau samt Maskottchen. 

Für den richtigen Hüftschwung bei den rund 50 Teilnehmern sorgten die Zumba-Trainerinnen Kornelia Düngel, Linda Oberhardt und Kathleen Schmidt.


Quelle: Freie Presse

(18.04.18) - 1. ERZGEBIRGISCHE WUNDTAG

Mit großem Erfolg fand am Mittwoch den 18. April 2018 der 1. ERZGEBIRGISCHE WUNDTAG statt. 

Zahlreiche Anfragen von Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen zum Thema Wundmanagement veranlassten uns zur Durchführung des 1. Erzgebirgischen Wundtages.

Unsere Referendare führten anschaulich durch die einzelnen Themengebiete, Infektionsmanagement, Haftungsrisiken, „MRSA wirkungsvoll begegnen“ und „Zwischen geschätzt und abgewertet - Grenzerfahrungen in der Pflege“.

Leider konnten wir nicht alle Anmeldungen berücksichtigen und freuen uns schon auf den 2. Erzgebirgischen Wundtag.

Die GRAUPNER medical consulting ist ein Unternehmen der GRAUPNER medical group.

Die GRAUPNER medical group auf dem 9. Leipziger Tierärztekongress

Am Messestand der GRAUPNER medical solutions GmbH durften unsere Mitarbeiter Hubert Graupner, Dirk Bednarczyk und Toni Böttcher viele Interessenten und Kunden begrüßen.
Die vielen Themenschwerpunkte rund um das digitale Röntgen konnten am neuen Messestand  anschaulich dargestellt, die einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme erläutert und die zahlreichen Fachbesucher kompetent beraten werden.
Wir bedanken uns bei den vielen Bestandskunden, die den Weg ins Congress Center Leipzig an unseren Messestand gefunden haben, für die gute Zusammenarbeit.

Erfolgreicher Messeauftritt 2017

2017 - Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

Vier Tage hatten die Fachbesucher der DKOU 2017, mit 11.600 Teilnehmenden der bedeutendste Kongress des Faches Orthopädie und Unfallchirurgie in Deutschland Zeit, neue und innovative Produkte zu entdecken. 

Die GRAUPNER medical group war auch in diesem Jahr wieder auf der DKOU in Berlin vertreten. 

Zusammen mit der Firma P.J. Dahlhausen & Co. GmbH stellte das Unternehmen die Produktreihe "Woodcast" dem Fachpublikum vor. 

WOODCAST ist ein ökologisches Cast-Material - sauber, ungiftig und röntgennegativ.

Erkennung von Krankheitsmarkern in der Atemluft

GRAUPNER medical group - DigiMan Workstation

GRAUPNER medical group - DigiMan Future Human

GRAUPNER medical group - Messe Polen

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